Die Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Amberg-Weiden und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Amberg wollen Hochschule, Wirtschaft und regionale Akteure enger vernetzen. Ziel der Kooperation ist es laut einer Mitteilung der OTH über den neuen Lernstandort im Stadtlabor, Theorie und Praxis stärker zu verbinden. Studierende sollen Einblicke in wirtschaftliche und technologische Fragestellungen bekommen, Unternehmen vom Austausch mit jungen Talenten und wissenschaftlicher Expertise profitieren.
Der Lernort soll als Treffpunkt für Lehre, studentische Projekte und Veranstaltungen rund um Innovation und Technologietransfer dienen. Co-Working-Angebote und fachlicher Austausch zwischen Studierenden, Professoren und Praktikern sind laut Mittelung Teil des Konzepts. Die OTH bringe ihre Kompetenzen in Digitalisierung, Medien, Informatik und Künstliche Intelligenz ein. Die Hochschule arbeite seit Jahren erfolgreich mit Unternehmen und Forschungspartnern zusammen.
Für die Wirtschaftsförderung sei die Zusammenarbeit ein wichtiger Schritt, um den Wirtschaftsstandort Amberg zu stärken. Sie setze auf Kooperationen, die Innovation und Fachkräftesicherung fördern. Professor Dr. Wolfgang Weber von der OTH betont, dass der Standort im Zentrum von Amberg ideal für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sei: "Es entstehen neue Netzwerke in einem Stadtlabor außerhalb des Campus.“
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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