Amberg
30.01.2026 - 08:54 Uhr

Vor der OB-Wahl in Amberg: Alle Kandidaten stellen sich aktuellen Fragen

Sechs Männer und eine Frau treten an. Sie verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Amberger Oberbürgermeister-Wahl gewinnen. Wer ist am besten geeignet? Oberpfalz-Medien/Amberger Zeitung möchten bei der Meinungsbildung behilflich sein.

Das Ring-Theater in Amberg war vor der Kommunalwahl 2020 schon einmal Schauplatz einer großen Podiumsdiskussion zur OB-Wahl in der Stadt Amberg. Am Donnerstag, 5. Februar 2026, wird das wieder so sein. Archivbild: Petra Hartl
Das Ring-Theater in Amberg war vor der Kommunalwahl 2020 schon einmal Schauplatz einer großen Podiumsdiskussion zur OB-Wahl in der Stadt Amberg. Am Donnerstag, 5. Februar 2026, wird das wieder so sein.

Im Amt des Amberger Oberbürgermeisters endet eine Ära. Nach zwölf Jahren Amtszeit steht Michael Cerny (CSU) nun nicht mehr zu Wahl. Am Sonntag, 8. März, oder spätestens 14 Tage später bei einer möglichen Stichwahl muss sich entscheiden, wer ihn an der Spitze der Stadt Amberg beerbt. Ihr Interesse haben sieben Kandidaten angemeldet, indem sie sich von ihren Parteien oder Wählervereinigungen nominieren ließen. Zur Wahl stellen sich Stefan Ott (CSU), Birgit Fruth (SPD), Michael Fritz (Freie Wähler), Franz Badura (ÖDP), Hans-Jürgen Bumes (Die Liste/Grüne), Tobias Winter (Linke) und Tuncer Ayten (Amberger Bunt).

Sie alle haben Oberpfalz-Medien/Amberger Zeitung zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Und sie alle haben ihre Teilnahme zugesagt. Sie werden am Donnerstag, 5. Februar, ins Amberger Ring-Theater (Spitalgraben) kommen, um sich bei der um 19 Uhr beginnenden Veranstaltung den Fragen zu stellen, die das Amberger Reporter-Team von Oberpfalz-Medien vorbereitet hat.

Informativ und unterhaltsam

Drei große Themen sind schon fix: Wie kann eine gute Zukunft für das Amberger Klinikum aussehen? Wird in Amberg in absehbarer Zeit wieder eine Bergwirtschaft eröffnet? Wie kann es gelingen, die Stadt Amberg noch attraktiver für Wohnen und Arbeiten zu machen? Ferner wird es einen Block an "jungen" Themen geben. Ebenso kommen weitere aktuelle Themen aus der Amberger Stadtpolitik zur Sprache, wobei auch Fragen aufgegriffen werden, die uns unsere Leser vorab zugeschickt haben. Einsendungen sind immer noch möglich unter der Mailadresse redaz[at]oberpfalzmedien[dot]de.

Der Abend verspricht interessant und an einigen Stellen auch unterhaltsam zu werden. Dafür werden die drei Moderatoren Kira Lorenz, Andreas Ascherl und Wolfgang Ruppert sorgen, die in ihrer Arbeit im Reporter-Team tagtäglich mit dem Amberger Stadtgeschehen zu tun haben und darüber in der Amberger Zeitung, im Onetz und auf dem Portal Amberg24 berichten.

Karten bei NT-Ticket

Zusätzlich zu den Sachthemen, bei denen seitens der Veranstalter höchster Wert auf ein faires Frage-Antwort-Spiel gelegt wird, stellen sich die Kandidaten in Kurz-Videos selber vor. Aber auch ihre Spontaneität soll getestet werden: Dazu haben sich die Moderatoren eine Schnellfragerunde einfallen lassen. Zwischendurch wird es auch Abstimmungen zu ausgewählten Fragen geben, bei denen das Publikum seine Einschätzung abgeben kann.

Alles in Allem ist es das Ziel, die Besucher in ihrer Entscheidungsfindung darüber zu unterstützen, bei wem sie am 8. März (oder schon vorher in der Briefwahl oder dann eventuell später bei einer Stichwahl) ihr Kreuzchen machen möchten. Wer live dabei sein möchte, kann sich im Vorverkauf jetzt noch seine Eintrittskarte beim NT-Ticket-Service sichern. Der Erlös aus der Veranstaltung wird vollständig für einen guten Zweck gespendet.

Für einen Getränkeverkauf wird während des Abends das Team des Ring-Theaters sorgen. Die Podiumsdiskussion beginnt um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr, freie Platzwahl) und soll allerspätestens um 22 Uhr zu Ende sein.

Hintergrund:

Podiumsdiskussion zur Amberger OB-Wahl

  • Termin: Donnerstag, 5. Februar, 19 Uhr, Ring-Theater Amberg
  • Veranstalter: Oberpfalz-Medien/Amberger Zeitung
  • Eintrittskarten: erhältlich bei allen Vorverkaufsstellen von NT-Ticket oder online direkt unter NT-Ticket. Der reguläre Preis beträgt 15 Euro. Abonnentinnen und Abonnenten eines unserer Produkte (Zeitung, E-Paper, Onetz plus) bezahlen mit 5 Euro deutlich weniger.
  • Der Erlös aus den Eintrittsgeldern wird vollständig gespendet: Er geht an den "Förderverein der Klinik für Kinder und Jugendliche am Klinikum St. Marien Amberg e.V." (FLIKA).
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.