Als Gemeinderätin will sie sich für mehr Nachhaltigkeit und einen besseren ÖPNV einsetzen, heißt es in einer Pressemitteilung der ÖDP. „Wir dürfen die Dörfer nicht abhängen“, so Batek darin. Tobias Strohbach (23) studiert an der OTH Erneuerbare Energien. Für deren Ausbau will er sich einsetzen. „In der Stadt und im Landkreis schlummern noch viele Möglichkeiten. Wir können einen Großteil unserer Energie selbst erzeugen. Der dreistellige Millionenbetrag für Energielieferungen zu uns wird dann als Wertschöpfung in der Region vor Ort bleiben.“ Strohbach kandidiert für den Amberger Stadtrat.
Wolfgang Peter (20), Gemeinderatskandidat in Freudenberg und Gründungsmitglied der Jungen Ökologen Oberpfalz möchte sich für mehr Bürgernähe einsetzen. Dabei spricht er von größerem Austausch untereinander und besserer Einbeziehung der Meinungen der Bürger. Zudem würde er mehr Bürgerentscheide wollen. Die Gemeinde müsse zukunftsfähig bleiben. Er setzt sich für eine bessere Förderung des Vereinsleben, den Ausbau des Radwegnetzes unter ökologischen Aspekten und auch „Altwerden Zuhause“ ein, heißt es.
Franz Badura, OB-Kandidat der ÖDP, schildert seine Vision der Zukunft der Stadt Amberg: „Neu-Ulm hat uns gezeigt, dass eine tiefergelegte Bahntrasse auch für Amberg realisierbar und ein städtebaulicher Meilenstein ist.“ Alle waren sich einig, dass Klimaschutz, Verkehrs-, Agrar- und Energiewende nur gelingen, wenn diese Ziele vor Ort in den Gemeinden, Städten und Landkreisen umgesetzt werden.
„Es freut mich sehr, dass sich so viele junge Menschen für uns interessieren und sich bei uns engagieren“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Christoph Zollbrecht. "Die Entwicklung der Mitgliederzahlen im Kreisverband und ganz Bayern spräche seiner Meinung nach für sich. Sowohl auf Kreis- als auch auf Landesebene sind die Mitgliederzahlen innerhalb der vergangenen zwölf Monate zwischen 10 und 20 Prozent angestiegen."













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