Amberg
12.05.2026 - 09:41 Uhr

Operette "Oh! Oh! Amelio!" im Stadttheater in Amberg erleben

16. Mai, 19.30 Uhr: Das Staatstheater am Gärtnerplatz präsentiert die Operette „Oh! Oh! Amelio!“ im Stadttheater Amberg. Die Inszenierung von Thomas Pigor verspricht ein turbulentes Spiel mit Geschlechter-Stereotypen.

Szenenbild aus der Operette „Oh! Oh! Amelio!“ Bild: Anna Schnauss
Szenenbild aus der Operette „Oh! Oh! Amelio!“
  • Was: Operette „Oh! Oh! Amelio!“ von Thomas Pigor
  • Wann: Samstag, 16. Mai, um 19.30 Uhr; Werkeinführung um 18.45 Uhr
  • Wo: Stadttheater Amberg

Am Samstag, 16. Mai, gastiert das Staatstheater am Gärtnerplatz mit der Operette „Oh! Oh! Amelio!“ um 19.30 Uhr im Stadttheater Amberg. Die neue Operette von und mit Musikkabarettist Thomas Pigor wurde im Juli 2024 am Staatstheater am Gärtnerplatz uraufgeführt.

Als Vorlage diente die französische Bühnen-Farce „Occupe-toi d’Amélie“ von Georges Feydeau. Travestiekünstler Amelio von Tschüssikowski ist heiß begehrt: Während ihn Filmproduzent Prinz „als Frau“ für eine Rolle im nächsten „Tatort“ gewinnen will, braucht ihn seine Freundin Marika „als Mann“ für eine Alibi-Hochzeit. Amelios Lebensgefährte Étienne muss in die USA reisen, und Amelios Mutter mischt ebenfalls mit. Turbulenzen sind vorprogrammiert.

Georges Feydeaus Vorlage ist ein langjähriger Hit auf Frankreichs Boulevard-Bühnen. Zusammen mit Komponist Konrad Koselleck bringt Thomas Pigor die Komödie ins Hier und Jetzt, mit viel Musik und einem wilden Spiel mit Geschlechter-Stereotypen, getreu dem Vaudeville-Motto: „Es geht um Unterhaltung und sonst nichts!“

Karten sind in der Tourist-Information Amberg, telefonisch unter 09621/10-1233, per Mail unter ticket[at]amberg[dot]de sowie im Webshop des Stadttheaters erhältlich.

Diese Meldung ist mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.