26.09.2021 - 14:01 Uhr
AmbergOberpfalz

Pflegeausbildung fällt für sie mitten in die Pandemie

Einen Beruf mit besten Perspektiven haben die 29 Frauen und sieben Männer gewählt, die nach dreijähriger Ausbildung an der Schule des Klinikums St. Marien Amberg nun als examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger ihre Zeugnisse bekommen.

Wegen Corona musste die Examensfeier in zwei getrennten Gruppen stattfinden. Dabei war auch die Zahl der üblicherweise teilnehmenden Gäste stark reduziert worden.
von uscProfil

Der Pflegeberuf ist nach Überzeugung des stellvertretenden Pflegedirektors am Klinikum St. Marien einer der vielfältigsten und schönsten Berufe. „Kaum ein anderer Beruf kann hier mithalten,“ versicherte Christoph Zollbrecht bei der Zeugnisübergabe an die Absolventen. Mit dem bestandenen Examen hätten die 36 jungen Leute nun einen Ausgangspunkt in ihrer beruflichen Karriere.

Zu Beginn der Ausbildung habe niemand voraussehen können, dass diese als Folge der Corona-Pandemie ab der Halbzeit anders als gewohnt verlaufen würde, sagte die Leiterin der Berufsfachschule für Pflege, Karin Meixner. Deshalb habe man vieles umplanen, umorganisieren oder ganz streichen müssen. Erfreulicherweise konnte laut Meixner das Projekt „Schüler leiten eine Station“ stattfinden. Davon hätten wohl alle sehr profitiert.

Klinikumsvorstand Manfred Wendl attestierte den jungen Leuten, umfangreiche medizinische und pflegerische Kenntnisse erworben zu haben.

Eine besondere Auszeichnung gab es für die besten Absolventinnen und den besten Absolventen. Es sind dies Andreas Blödt und Amanda Neumann mit einem Notenschnitt von 1,0 sowie Lea Schaber mit 1,3.

Wegen Corona musste die Examensfeier in zwei getrennten Gruppen stattfinden. Dabei war auch die Zahl der üblicherweise teilnehmenden Gäste stark reduziert worden.

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