Bei "mindestens 4000 Euro" liegt der Schaden laut Polizei beim ersten Wildunfall: Am Mittwochmorgen ist auf der Kreisstraße AS 22 zwischen Diebis und Götzenöd ein Nissan mit einem Reh zusammengestoßen. Das Tier hat diesen Unfall nicht überlebt. Am Nachmittag lief dann einem BMW-Fahrer kurz nach der Ortsausfahrt von Seulohe ein Reh vors Auto. Auch dieses Tier wurde bei der Kollision getötet. Der Schaden am BMW wird auf 2500 Euro geschätzt. Und auch am Mittwochabend gab es einen Wildunfall, diesmal auf der Staatsstraße 2040, kurz vor Etsdorf. Hier lief ein Fuchs vor einen Renault Twingo, bei dem die Stoßstange brach.
Reh läuft verletzt davon
Weitere Unfälle meldet der Polizeibericht für Donnerstag. Kurz nach Mitternacht ist einem Fiat-Fahrer auf der Staatsstraße 2235 zwischen Schmidmühlen und Hohenburg ein Reh vors Auto gelaufen. Das Tier lief verletzt davon. Der Schaden am Auto dürfte laut Polizei bei "mindestens 1000 Euro" liegen. Nicht überlebt hat ein weiteres Reh den Zusammenstoß mit einem Citroen. Dessen Fahrerin war gegen 3.30 Uhr auf der Kreisstraße AS 33 im Bereich Schnaittenbach unterwegs. Der Schaden am Auto ist mit etwa 100 Euro gering. Rund eine Stunde später, gegen 4.40 Uhr, rannte zwischen Eglhofen und Richtheim ein Wildschwein über die Kreisstraße AS 28, direkt vor einen Peugeot. An dem Auto entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro. "Das Tier war nicht mehr aufzufinden", teilt die Amberger Polizei mit.















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