Amberg hat beim alljährlichen Sicherheitsgespräch eine positive Bilanz gezogen. Die Zahl der Gesamtstraftaten ist auf 2.093 gesunken, was deutlich unter dem Wert von 2024 liegt. Die Aufklärungsquote bleibt mit 70,2 Prozent über dem bayerischen Durchschnitt von 66 Prozent sowie dem Durchschnitt mit 57,9 Prozent für den Bund. Darüber informiert die Stadt Amberg in einer Pressemitteilung.
Damit zeige sich in der insgesamt positiven Jahresanalyse, dass „weit über zwei Drittel aller Straftaten erfolgreich aufgeklärt werden konnten“, so Polizeipräsident Robert Fuchs.
Die Häufigkeitszahl für die Stadt Amberg ist von 6.030 im Jahr 2019 auf 5.619 im Jahr 2024 und zuletzt auf 4.919 im Jahr 2025 signifikant zurückgegangen.
Ein wichtiger Phänomenbereich für das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung ist das Thema Gewaltkriminalität. Hier liegt das Niveau mit 123 Taten im Jahr 2025 beinahe auf demselben Niveau des Vorjahrs 2024 mit 122 Taten.
Einen positiven Rückgang auf 367 Taten wies der Sicherheitsbericht im Bereich der Straßenkriminalität auf. Hier lag der Vergleichswert für 2024 bei 398 Taten.
Derselbe positive Langzeittrend manifestiert sich in den Phänomenbereichen Wohnungseinbruchdiebstahl und Diebstahlkriminalität. Ersterer weist einen Rückgang von 16 auf 7 Fälle im Jahr 2025 auf.
Im zweitgenannten Phänomenbereich ist ebenfalls ein spürbarer Rückgang auf 644 Delikte (Vergleichswert für 2024: 800) erkennbar.
Die Anzahl der Fälle im Phänomenbereich Rauschgiftkriminalität lag im Jahr 2025 bei 187, was aktuell einem Rückgang von 36 Fällen entspricht, da der Vergleichswert für 2024 bei 223 lag.
Leicht zugenommen hat hingegen die Zahl der Verkehrsunfälle mit 1542 (2025) im Vergleich zu 2024, als es 1480 Fälle waren, während die Zahl der Geschwindigkeitsunfälle von 19 im Jahr 2024 auf zehn zurückging.
Diese Meldung ist aus Informationen der genannten Organisation oder Behörde und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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