Die Holzskulptur „Die Eicheln“ am Skulpturenweg bei der Eishalle in Amberg ist umfassend erneuert worden. Das ursprünglich im Jahr 2009 von Christopher Trepesch geschaffene Kunstwerk war über viele Jahre der Witterung ausgesetzt und wurde zudem wiederholt durch Vandalismus beschädigt, schreibt das Kulturamt der Stadt in einer Pressemitteilung. Um die charakteristische Skulptur für die Zukunft zu erhalten, entstand nun eine originalgetreue Neuanfertigung.
„Die Eicheln“ sind als überdimensionale Eicheln gestaltet und zugleich als Sitzschalen ausgeformt. Sie laden Besucher dazu ein, das Kunstwerk nicht nur zu betrachten, sondern auch zu nutzen und den Ort bewusst zu erleben. Ihr Standort unter einer mächtigen Eiche greift die Formensprache der Natur auf und schafft eine enge Verbindung zwischen Kunst und Natur.
Die Neuanfertigung wurde von Berndt und Christopher Trepesch gemeinsam umgesetzt. Dabei war es das Ziel, die ursprüngliche Gestaltung und den Charakter des Kunstwerks aus dem Jahr 2009 zu bewahren und gleichzeitig seine Langlebigkeit zu verbessern.
Einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Projekts leistete der Bauhof der Stadt Amberg. Die Mitarbeiter übernahmen die Fundamentierung sowie die Pflasterung unter der Skulptur. Durch die entwässernde Pflasterfläche wird das Holz besser vor aufsteigender Feuchtigkeit geschützt und die Dauerhaftigkeit des Kunstwerks erhöht.
Reiner Volkert, Leiter des Kulturamts der Stadt Amberg, bedankt sich bei Berndt und Christopher Trepesch für ihr großes Engagement sowie beim Bauhof der Stadt Amberg für die fachkundige Unterstützung. „Mit der Erneuerung der Eicheln ist es gelungen, ein beliebtes Kunstwerk des Amberger Skulpturenwegs dauerhaft zu erhalten. Dieses Projekt zeigt, wie durch die gute Zusammenarbeit von Künstlern, Kulturamt und Bauhof Kunst im öffentlichen Raum nachhaltig bewahrt werden kann.“
Mit der Erneuerung bleiben „Die Eicheln“ ein prägender Bestandteil des Amberger Skulpturenwegs und laden Besucher auch künftig dazu ein, unter der Eiche Platz zu nehmen und Kunst im öffentlichen Raum unmittelbar zu erleben.













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