Amberg
29.10.2020 - 11:37 Uhr

"Spitzenreiter" muss zwei Monate pausieren

Tempo, Tempo. Viele Autofahrer haben es einfach eilig – sehr eilig. Bei Geschwindigkeitskontrollen am Mittwoch musste die Amberger Verkehrspolizei zahlreiche Verstöße feststellen.

Symbolbild Bild: Patrick Seeger/dpa
Symbolbild

Manche Autofahrer haben es sehr eilig. Das stellte sich wieder einmal bei der umfangreichen Tempokontrolle heraus, welche die Amberger Verkehrspolizeiinspektion am Mittwoch in ihrem Zuständigkeitsbereich vornahm. So mussten beispielsweise auf der B14 im Gemeindebereich von Neukirchen vier Fahrzeugführer beanstandet werden, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h überschritten. Der "Spitzenreiter" war hier mit 125 km/h unterwegs. Mit gar 136 Sachen ging am gleichen Tag im Gemeindebereich von Fensterbach auf der Staatsstraße 2151 ein Autofahrer in die Radar-Falle. Auch hier sind maximal 100 km/h erlaubt.

Ein Fahrverbot kommt auf einen Autofahrer zu, der in Schnaittenbach im Bereich der Schule geblitzt worden ist. Dort sind 30 Stundenkilometer erlaubt. Der Spitzenreiter hatte aber 84 km/h auf dem Tacho, ihn erwartet laut Polizei neben einem Bußgeld von 200 Euro ein einmonatiges Fahrverbot. Gleich zwei Monate muss wohl ein Autofahrer pausieren, der in Wernberg-Köblitz erwischt wurde. Statt der erlaubten 50 km/h fuhr er 110. Das bedeutet laut Polizei nicht nur eine Fahrpause von zwei Monaten sondern auch ein Bußgeld von 280 Euro. Insgesamt 54 Autofahrer mussten auf der B85 bei Ebermannsdorf wegen überhöhter Geschwindigkeit beanstandet werden. Dort sind ebenfalls 100 km/h erlaubt. Der Schnellste war hier mit 156 unterwegs. Ihn erwartet ein Bußgeld von 160 Euro und ein einmonatiges Fahrverbot.

Amberg29.10.2020
 
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