"Wer nicht hören will, bekommt Punkte", das schreibt die Amberger Polizei über ihren Bericht zu einer offenbar unbelehrbaren Autofahrerin. Die wurde am Montag gegen 7.30 Uhr zur Rechenschaft gezogen, weil sie während der Fahrt ihr Handy benutzte. Gegen 10.45 Uhr fiel sie dann einer anderen Streife auf – erneut telefonierend beim Fahren.
Das Bußgeld von 200 Euro, das nun auf die Frau zukommt, hätte die 40-Jährige besser "in eine Freisprecheinrichtung investieren können", merkt die Polizei zu diesem Vorfall an. Das Bußgeld sei das eine, das andere seien auch zwei Punkte im Verkehrszentralregister, die ihr nun eingetragen werden.















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