Es ist einer dieser Fälle, in denen Rettungskräfte und Polizisten Probleme haben, ihrer Arbeit nachzugehen, weil sich Menschen nicht zu benehmen wissen und ausfällig werden. Am Freitag, 8. März, hatte sich eine 45 Jahre alte Ambergerin um 22 Uhr aus noch ungeklärten Gründen selbst eine Kopfplatzwunde zugezogen. Der alarmierte Rettungsdienst bekam die Frau aber nicht in den Griff, sie habe sich "vollkommen uneinsichtig" gezeigt, heißt es in einer Mitteilung der hinzugerufenen Polizeiinspektion Amberg. Was dann geschah, wird noch ein Nachspiel haben.
Die Verletzte ließ sich auch von einer Polizistin nicht beruhigen. Die 45-Jährige beleidigte stattdessen die Beamtin. Laut Pressebericht fielen Worte wie „billige kleine Dreckschlampe“ und „kleiner Nazi“. Nach einer ambulanten Behandlung im Klinikum St. Marien durfte die mit mehr als zwei Promille hochalkoholisierte Frau in einer Gewahrsamszelle der Polizei übernachten. Ein Strafverfahren gegen die Ambergerin ist nun die Folge.













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