Wegen des Coronavirus und den damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen waren fünf der 51 Wahlbezirke nicht mehr geeignet: Klinikum St. Marien, Bürgerspital, Heilig-Geist-Stift I und II sowie das Wallmenich-Haus. Ersatz fand Schafbauer in der Krankenpflegeschule, im alten Kompaniegebäude neben der Montessorischule, im Rot-Kreuz-Haus und in der ehemaligen Grammer-Zentrale. Die Namen der Stimmbezirke bleiben aber gleich.
Doch damit nicht genug: Schafbauer musste kurzfristig auch Lösungen für 45 der etwa 500 Wahlhelfer finden, die aus unterschiedlichen Motivationen heraus auf ihre Aufgabe verzichteten: "Wegen einer Vorerkrankung zum Beispiel oder einer Schwangerschaft. Alles nachvollziehbare Gründe", sagt Schafbauer, der in Zeiten des Coronavirus keinen Helfer mit Schnupfen oder Husten präsentieren wollte - auch ohne Diagnose oder Verdachtsfall. Letztlich sei aber das personelle Wechselspiel gut ausgegangen: "Wir haben immer einen gewissen personellen Ersatz in petto."















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