Die mit der Seniorenarbeit in den beiden Gemeinden Ammerthal und Ursensollen befassten Frauen und Männer nutzen diese Corona-Pause und machen sich Gedanken, wie es weitergehen kann, sobald die aktuellen Einschränkungen dies zulassen.
Der Ursensollener Bürgermeister Albert Geitner empfing hierzu mit seinem Team im Rathaus Ursensollen seinen Amtskollegen Anton Peter aus Ammerthal sowie die dortige Seniorenbeauftragte Monika Fruth. Ihr ist es ein großes Anliegen, den Senioren aus den beiden Gemeinden mitzuteilen, dass es sich derzeit nur um eine situationsbedingte Pause handelt und die Kooperation zwischen den Seniorennetzwerken Ammerthal und Ursensollen unter den beiden neuen Bürgermeistern fortgeführt wird.
Norbert Schmid als Seniorenbeauftragter der Gemeinde Ursensollen nutzte diese Zusammenkunft und stellte die weitere Seniorenbeauftragte Bettina Neumann aus seiner Gemeinde vor. Neumann übernahm diese Position von der ausgeschiedenen Gemeinderätin Maria Graml. Die habe hervorragende Arbeit geleistet, wie es hieß.
Schmid informierte, dass derzeit nur Einzeltermine möglich sind. So findet am Donnerstag, 2. Juli, von 16 bis 17 Uhr eine persönliche Sprechstunde des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Amberg im Rathaus Ursensollen zum Thema Vorsorgevollmacht statt. Die Anmeldung hierfür ist noch möglich.
In den kommenden Wochen starten die beiden Gemeinden eine anonyme Befragung aller Bürger, die älter als 60 Jahre sind, um deren Bedarf abzufragen. Zuletzt war diese Umfrage im Jahr 2009 durchgeführt worden. Die Aktiven in der Seniorenarbeit hoffen auf eine rege Beteiligung, um mit ihrer Arbeit und den Angeboten nahe an den Vorstellungen und Wünschen der älteren Menschen sein zu können.







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