In einer Mitgliederversammlung unter Vorsitz von Christian Drexler einigten sich die Angehörigen des Ortsverbands auf die Namen der Kandidaten und des Ersatzkandidaten. Diese werden als Empfehlung bei der Nominierungsversammlung am Montag, 18. November, im Gasthaus Aschenbrenner eingebracht.
Vor der Abstimmung wurden auch thematische Schwerpunkte im Wahlprogramm, besonders für die Ortschaften Aschach, Immenstetten und Greßmühle erörtert Ortsvorsitzender Christian Drexler erinnerte an die eingebrachten Anträge und Anregungen des Ortsverbands die zum Erfolg führten. So habe man erreichen können, dass eine Ampelanlage bei der Einmündung der Kreisstraße AS 30 in die Staatsstraße 2238 beim Industriegebiet Immenstetten durch einen Kreisverkehr ersetzt worden sei. Bis zur eine endgültigen Entscheidung bei einer Dorferneuerung sei auf Initiative der CSU am Ortseingang auf der Raigeringer Straße ein Markierungsstreifen zur besseren Sicherheit der Fußgänger angebracht worden. Ebenfalls zur Verkehrssicherheit beigetragen habe der Antrag auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung in der Josef-Geiger-Straße und die Sanierung eines Teilstücks der Ortsverbindungsstraße zwischen Aschach und Immenstetten.
Bürgermeister Alwin Märkl nützte die Gelegenheit, auf die zu Ende gehende Wahlperiode zurückzublicken. Dabei betonte er, dass vieles nur auf Bestreben der CSU-Mehrheit im Gemeinderat erreicht worden sei. Drexler kündigte einen Politischen Dämmerschoppen am Donnerstag, 21. November, an, bei dem an der Kommunalpolitik Interessierte nicht nur zuhören, sondern auch auch ihre Anliegen vorbringen könnten.
Die Empfehlung des CSU-Ortsverbands Aschach-Immenstetten: Listenplatz 2: Christian Drexler, Listenplatz 9: Siegfried Schäffer, Listenplatz 15: Markus Simon; Ersatzkandidat: Thomas Spieß.













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