(sche) Laut Bürgermeister Alwin Märkl ist Gefahr im Verzug, da am unteren Teil des Stammes eine Öffnung zu erkennen ist. "Bei den immer häufiger auftretenden starken Windböen könnte der Baum hier brechen und auf ein nahe gelegenes Wohnhaus stürzen", sagte er. Diese Einschätzung teilt seien Angaben nach auch ein Förster. Bei einer Ortsbesichtigung gab Georg Dobmeier vom Fachreferat für Umwelt und Naturschutz am Landratsamt grünes Licht für eine Fällung. Auch er erkannte die vom geschädigten Baum ausgehende Gefahr, forderte aber, als Ersatz zum Beispiel eine Hainbuche auf dem gemeindeeigenen Grundstück zu pflanzen. Der Baum sollte wegen eventueller Vogelbrutstätten erst im Juli beseitigt werden.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.