Der Trauerkranz, mit dem Einzelhändler in der Region auf die Schwierigkeiten in der Corona-Pandemie hinweisen, ist inzwischen in Weiden angekommen. Am Montag vor Ostern hatte die Tour, die im Maximilianeum in München enden soll, in Bad Neualbenreuth begonnen.
Initiatoren der Aktion sind Andrea Burger, Inhaberin des "Blumenstüberls", und die "Kranzrebellen", wie die Verantwortlichen sich selbst bezeichnen. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Unterstützern.
Der Trauerkranz hatte Stationen in Floß und Windischeschenbach erfolgreich absolviert und befindet sich derzeit in Weiden. Dort schlossen sich mehrere Gewerbetreibende der Aktion an. "Er wird noch eine ganze Ecke in Weiden bleiben", erklärt über den weiteren Verlauf der Route Sarah Matzke aus Bad Neuabenreuth. Sie gehört zu den "Kranzrebellen", koordiniert die ungewöhnliche Reise und ist Ansprechpartnerin für Unterstützer.
"Er wird noch eine ganze Ecke in Weiden bleiben."
In Weiden wird Lisa Nadler vom Neue Welt-Kinocenter die weiteren Stationen im Stadtgebiet vereinbaren. Weitere Beteiligte sind die Firmen Uhren-Schmuck Gruhle und das Tanzstudio Höllriegl sowie mehrere Gastronomiebetriebe der Stadt Weiden.
"Das hat schon eine stattliche Größe angenommen", erklärt Sarah Matzke und freut sich mit den weiteren Mitstreitern über den Zuspruch. "Die Leute nehmen das relativ gut an." Der Facebook-Gruppe gehören den Angaben zufolge inzwischen 350 Leute an.


















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