Bayern
27.02.2019 - 03:19 Uhr

Betrug mit nicht zugelassenen Krebs-Medikamenten vor Gericht

Ein 63-jähriger Geschäftsmann muss sich wegen des mutmaßlichen Betrugs mit nicht zugelassenen Krebs-Medikamenten vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten.

Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/Archiv Bild: David-Wolfgang Ebener
Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand. Foto: David-Wolfgang Ebener/Archiv

Wegen des mutmaßlichen Betrugs mit nicht zugelassenen Krebs-Medikamenten muss sich von heute an ein Geschäftsmann vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 63-Jährigen vor, nicht für den Menschen bestimmte Testchargen des Mittels „Rerum“ und „Rerum blue“ an Therapeuten und Ärzte verkauft zu haben. Dadurch soll der Angeklagte rund drei Millionen Euro ergaunert haben. Die Ampullen sollen von seinen Mitarbeitern umetikettiert worden sein. Für den Prozess sind 19 Verhandlungstage angesetzt.

 
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