10.02.2020 - 15:24 Uhr
Beidl bei PlößbergOberpfalz

Ein Gespräch mit dem Ministerpräsidenten

Wo andere eine „Fahrt ins Blaue“ machen, ging die Beidler CSU-Ortsgruppe einen anderen Weg. Vorsitzender Hubert Schwägerl organisierte eine „Fahrt ins Schwarze“.

Die Besucher aus Beidl mit Ministerpräsidenten Markus Söder und Landtagsabgeordneten Tobas Reiß.
von Externer BeitragProfil

Die Idee hierfür entstand vergangenes Jahr im Frühsommer, als sich zehn junge Leute dem CSU-Ortsverband Beidl anschlossen. In mehreren Telefonaten mit Landtagsabgeordnetem Tobias Reiß wurde eine Fahrt nach München organisiert. Kürzlich kam die Nachricht, dass Ministerpräsident Markus Söder die Ortsgruppe am 6. Februar in der Staatskanzlei empfangen wird. So starteten die Beidler in Begleitung von Bürgermeister Lothar Müller vergangenen Donnerstag in Richtung München. Im Landtag angekommen, wurden die Besucher von Tobias Reiß abgeholt und durch die Staatskanzlei geführt. Dann überschlugen sich die Ereignisse, als plötzlich Ministerpräsident Söder auftauchte und um Entschuldigung bat, dass er sich wegen der Wahl in Thüringen nicht so viel Zeit für die Beidler nehmen könnte, da die Presse im großen Umfang auf ihn in seiner Eigenschaft als CSU-Parteichef warten würde. Trotzdem nahm sich Söder 15 Minuten Zeit und hatte ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Gäste. Nach einer Stärkung in der Landtagskantine ging es weiter nach Marktoberdorf. Dort hatte Hubert Schwäger eine Besichtigung des Fendt-Werkes organisiert. Auf der Heimfahrt wurde noch ein Stopp zum Brotzeitmachen am Adlersberg bei Regensburg gemacht.

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