Familie Schumacher baut dort auf 2 500 Quadratmetern mehr als 25 verschiedene Gemüsesorten sowie Kräuter, Gewürze und Blumen in Mischkultur an. Auch Wildkräuter haben zwischen den Reihen ihren Platz. „Diese Vielfalt ist außergewöhnlich. Hier kann man erleben, was Lebensmittel mit Biodiversität zu tun haben und welche Qualität gärtnerische Handarbeit schaffen kann“, sagt Barbara Ströll, Projektmanagerin der Öko-Modellregion. Sie lädt nun gemeinsam mit Familie Schumacher zur Feldbegehung ein. Die Führung beginnt am Sonntag, 22. Juli, um 15 Uhr und kostet 8 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist unter oekomodellregion[at]lpv-amberg-sulzbach[dot]de erforderlich.
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