21.06.2019 - 14:45 Uhr
BodenwöhrOberpfalz

Wechsel an der Spitze

"Es war mein Wunschberuf - und ich bin dankbar, dass ich so lange in meinem Traumberuf arbeiten konnte", sagt Hubert Meier. Der langjährige Leiter der Forstbetriebs Roding wird nun in den Ruhestand verabschiedet.

Martin Neumeyer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten (Zweiter von rechts), verabschiedete Hubert Meier (links mit Ehefrau Renate) aus seinem Dienst als Leiter des Forstbetriebs Roding und hieß dessen Nachfolger, Rudolf Zwicknagl (rechts), willkommen.
von Ingrid SchiederProfil

Ab 1. Juli wird Rudolf Zwicknagl die Nachfolge von Hubert Meier als Leiter des Forstbetriebs Roding antreten. Servicestellenleiter Josef Biendl hieß die Gäste zur Verabschiedung des langjährigen Leiters willkommen und fungierte als Moderator der Feierstunde.

Martin Neumeyer, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten, ging zunächst auf die Herausforderungen zur Bewahrung der Natur - insbesondere des Waldes - ein. Der Forstbetrieb Roding kümmert sich um eine Gesamtfläche von 21 200 Hektar, wovon 13 000 im Landkreis Cham und 8200 im Landkreis Schwandorf liegen.

Zu finden ist auf dieser Fläche eine große Vielfalt an Baumarten mit Fichte, Kiefer, Tanne, Lärche, Douglasie sowie Buche, Eiche, Edellaubholz und sonstiges Laubholz. "Forstbereichsleiter Hubert Meier hat in seinen 30 Jahren hier an führender Position gemeinsam mit seinen Revierförstern, Servicestellenleitern, Büropersonal sowie weiteren Forstleuten diese Baumartenvielfalt geschaffen und erhalten", betonte Neumeyer.

An Hubert Meier gewandt, sagt er: "Sie haben sich um den Wald in Bayern verdient gemacht". In seine Fußstapfen tritt Rudolf Zwicknagl. Zusammen mit dem seit kurzem bestellten stellvertretenden Leiter Thomas Christen werden die beiden ein starkes Team sein, betonte Neumeyer.

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