28.03.2019 - 13:00 Uhr
BrandOberpfalz

Arbeiten in der freien Natur

"Co-working-spaces" sind im Trend. Auf dem ehemaligen Freibad sollen solche entstehen. Informationen dazu gab es beim Tag des Städtebaus.

Die Planung für die neue Nutzung der Freibad-Brache stellte Architektin Judith Kinzl vor.
von Bertram NoldProfil

Die Nutzung der Freibad-Brache ist ein wichtiger Teil beim Städtebau-Programm. Architektin Judith Kinzl legte am Beginn ihrer Ausführungen die Reihenfolge der Projekte fest und hatte dafür einen guten Grund: „Erst mach' ma das Schlachthaus, damit ihr uns glaubt, dass wir was können.“

Arbeiten in der Natur abseits vom großen Rummel ist Trend. Wieder einmal fiel der Begriff „Co-Working-Spaces“, ein Ort, wo viele Sparten zusammen arbeiten. Büros abseits des großen Trubels der Stadt. Das ist möglich, weil die Welt mittlerweile digital vernetzt ist. Ein Bistro ist denkbar in den bisherigen Umkleidekabinen, zudem Seminarräume und ein Café. Ein Beispiel hatte Kinzl auch dabei: Gerswalde in den neuen Bundesländern. Hier entstand Ähnliches. Alles wurde einer neuen Nutzung zugeführt.

Das Becken sollte so gut wie möglich erhalten bleiben. Mit einem Badeschiff – schwimmendes Becken im großen Becken – wäre das möglich. Phase drei wären dann die Pavillons. Dazu waren bereits drei Architekten in Brand, die ihre Ideen einbringen wollen und kostenlose Entwürfe machen.

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