23.04.2019 - 15:31 Uhr
BrandOberpfalz

Bestätigung für "Große Sause"

Es war längst ein offenes Geheimnis. Die Vorsitzende des Fördervereins Fichtelgebirge, Sybille Kießling verkündete, dass nächstes Jahr die Sommerlounge in Brand stattfindet. Und zwar am Donnerstag, 6. August.

Die Gemeinde Brand ist Mitglied des "Förderverein Fichtelgebirge e.V.". Bürgermeister Ludwig König überreichte der Vorsitzenden Sybille Kießling den Aufnahmeantrag. Zusammen mit Cosima Benker (hinten, Mitte) war sie nach Brand gekommen, um die offizielle Nachricht zu überbringen, dass Brand die Sommerlounge 2020 ausrichten wird.
von Bertram NoldProfil

Der offizielle Startschuss fällt um 16 Uhr. Eventuell beginnt ein Vorprogramm schon um 14 Uhr. Am Rathaus wurde die Botschafterin von Bürgermeister Ludwig König begrüßt, der ihr den Aufnahmeantrag der Gemeinde zum Förderverein überreichte, wie es in einer Sitzung des Gemeinderats beschlossen worden war. Sybille Kießling freute sich sehr darüber, dass nun mit Brand die erste Kommune aus dem Landkreis Tirschenreuth Mitglied des Vereins ist.

„Ganz herzlich begrüßen wir Sie – stellvertretend für die gesamte Kommune mit ihren Bürgern - in unserem Förderverein und sagen danke für Ihren Entschluss, ab jetzt mit Ideen und Tatkraft im Fichtelgebirge mittendrin zu sein!“ Der Förderverein lebe vom Mitmachen und der Zusammenarbeit im Netzwerk. Umso mehr werde die Gemeinde gebeten, sich einzubringen. Jeder habe Ideen und Kompetenzen, die der Regionalentwicklung förderlich sind. Sehr gerne leiste der Verein Unterstützung, um aus Ideen Taten zu machen und das nach dem Motto „Vernetzen. entwickeln, umsetzen“ für und mit den Menschen im Fichtelgebirge und rund herum.

Das erste gemeinsame Projekt ist schon definiert: Die Sommerlounge Fichtelgebirge 2020! Dem Förderverein geht es darum, sich zu engagieren für das Gesicht der Region nach außen. Es geschieht schon jetzt allerhand rund um die „Imagebildung“: die Sommerlounge, das Magazin Zukunft Fichtelgebirge und vor allem auch die Kampagne "#FreiraumFürMacher“! Dies seien wichtige Komponenten, die das Fichtelgebirge als Lebens- und Wirtschaftsraum und Tourismusregion positiv nach außen tragen. Andere Projekte wie „Heimatkunde 4.0“ würden identitätsbildend nach innen wirken. Beides sei wichtig, so Kießling.

An die Begrüßung vor dem Rathaus, an der das Team um Wolfgang Doleschal, bestehend aus Vereinsvorständen und weiteren Interessenten, schloss sich ein Rundgang durch das geplante Festgelände an, um bereits einige markante Punkte für besondere Teile der Sommerlounge festzuhalten. Mit einem Imbiss im Basshaus endete der Abend. Hier ging Cosima Benker, Projektleiterin von „Freiraum für Macher“, näher auf Ziel und Inhalt des Programms ein.

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