Die Beauftragten der Gemeinde Brand – für Senioren, Jugend, Familien und Behinderte - erhalten künftig von der Gemeinde eine finanzielle Anerkennung. Zweiter Bürgermeister Christian Drehobel (CSU) schlug 240 Euro pro Jahr vor, angepasst an die Sitzungsgelder der Gemeinderäte, die 20 Euro pro Sitzung erhalten und in der Regel einmal im Monat tagen. Für die Hälfte plädierten die Freien Wähler. Man einigte sich auf 150 Euro, wobei Familienbeauftragte Micheala Schmidt (CSU) Verzicht auf dieses Geld ankündigte, weil ein Teil ihrer Aufgabe in ihre berufliche Tätigkeit als Kindergartenleiterin fällt.
Auf Wunsch der Freien Wähler wurde ein Punkt aus der nichtöffentlichen Sitzung öffentlich behandelt: Der ehemalige Gasthof „Goldener Hirsch“ wird weichen, der freie Platz einer neuen Verwendung zugeführt. Landschaftsarchitekt Albrecht Strohn war dazu geladen und erläuterte seinen Vorschlag. Demnach wird der Bereich, der als Parkplatz geplant ist, mit Bäumen eingegrünt. Am westlichen Ende soll ein kleines Gebäude entstehen, das als Materiallager für das Schlachthaus Verwendung finden soll. Der Garten wird von der Größe und Form her erhalten bleiben, die Säulen können für den Holzzaun wieder verwendet werden.
Bürgermeister Bernhard Schindler (CSU) hätte gerne, dass das Kellergewölbe erhalten bleibt, wobei Strohn nicht sicher ist, ob das statisch machbar ist. Es wird auch auf die Firma ankommen, die den Abriss-Auftrag bekommt. Ferner findet sich auf der Rückseite des Gebäudes auf etwa vier Metern Höhe ein kleines Plateau, das sich für eine Bank eignen würde. Schließlich soll auch irgendwo wieder ein „Goldener Hirsch“ an den ehemaligen Gasthof mit diesem Namen erinnern. Der Landschaftsarchitekt wird die Wünsche der Gemeinderäte bei der weiteren Planung mit berücksichtigen.















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.