Zügig voran geht es mit dem Schlachthaus. Nachdem der große Bohrer der Firma aus Massing abgezogen war, begann die Brander Firma Reiß & Schreyer, die Löcher für die Bewehrung in die Wände zu bohren. Die Firma Schreyer aus Ebnath hat dann die Bewehrung aufgebaut, die in die Wand hineingreift. Zum anderen wurden auf die Betonpfähle große, quaderförmige Muttern gedreht, die in die Betondecke eingegossen werden, mehrere schräg, um ein seitliches Verschieben zu verhindern. Die Höhe der Decke ist an der Bewehrung gut sichtbar. 40 Zentimeter Dicke wird sie einmal haben. Noch muss der Statiker die Bewehrung abnehmen und seine Zustimmung für den Weiterbau geben. Dann kann betoniert werden. Die gleichen Arbeiten sind dann noch einmal im vorderen Teil des Schlachthauses vorzunehmen. Dann hat erst hat das „schwebende Schlachthaus“ seinen Namen verdient.
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