Im Städtedreieck Teublitz, Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof kam es am Donnerstag zu insgesamt drei Schockanrufen, bei denen sich die Täter als angebliche Polizeibeamte ausgaben. Wie die Polizei Burglengenfeld mitteilt, versuchten die Anrufer, den Opfern glaubhaft zu machen, dass ein Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe. Um eine Inhaftierung zu verhindern, sollten die Opfer hohe Geldbeträge zahlen. In allen Fällen wurde die Masche erkannt, und es kam zu keinen Vermögensschäden, heißt es im Polizeibericht. Die Polizei warnt dennoch erneut: Die Polizei wird bei derartigen Sachverhalten niemals Geldsummen über das Telefon fordern.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.