Burglengenfeld
10.04.2026 - 10:40 Uhr

Schockanrufe in Burglengenfeld: Täter fordern bis zu 40.000 Euro

Anrufer geben sich als Polizisten aus und behaupten, Angehörige hätten einen tödlichen Unfall verursacht. In Burglengenfeld werden bis zu 40.000 Euro gefordert – doch niemand zahlt.

In Burglengenfeld haben Unbekannte am Donnerstag telefonisch als falsche Polizisten Schockanrufe versucht. Symbolbild: Wolf von Dewitz/dpa-Zentralbild/dpa-tmn
In Burglengenfeld haben Unbekannte am Donnerstag telefonisch als falsche Polizisten Schockanrufe versucht.

Unbekannte haben am Donnerstagnachmittag ab etwa 15 Uhr versucht, Menschen in Burglengenfeld mit sogenannten Schockanrufen unter Druck zu setzen. Wie die Polizeiinspektion Burglengenfeld berichtet, gaben sich die Anrufer als Polizeibeamte aus und täuschten einen schweren Verkehrsunfall vor. Die Angerufenen sollten demnach angebliche Entschädigungen oder Kautionen für den Unfall ihrer Angehörigen – meist Kinder oder Enkel – hinterlegen. Die Forderungen hätten sich laut Polizei auf Summen von bis zu 40.000 Euro belaufen, verbunden mit der Behauptung, dabei seien andere Personen tödlich verletzt worden. In keinem der Fälle sei Geld übergeben worden.

Die Polizei rät: Wer solche Anrufe erhält, solle auflegen und Angehörige sowie die Polizei informieren. Zudem betont die Inspektion, dass die Polizei niemals Geld fordert, um nach Unfällen eine Kaution zu hinterlegen.

Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.