Mit der Aufstellungsversammlung im Clubraum der SpVgg Ebermannsdorf legten die Freien Wähler den Grundstein für die Kommunalwahl am 15. März. Hierzu begrüßte Vorsitzender Herbert Jäger die eingeladenen Mitglieder und ging auf die Schwerpunkte des bevorstehenden Wahlkampfes ein. Dabei stellte er die Überarbeitung der Planungen für die Neue Mitte, bei der die Freien Wähler keine Notwendigkeit für ein Bürgerhaus sehen, in den Fokus.
"Letztendlich ist das Interessante an den Freien Wählern Ebermannsdorf-Pittersberg, dass jeder seine Meinung frei äußern darf und soll", sagten die bisherigen Gemeinderäte Christian Deinzer und Christian Elsner. Unterschiedliche Berufe, Ansichten und eine gemischte Altersstruktur würden sich in der Kandidatenliste der Freien Wähler widerspiegeln. Damit will die Partei das breite Spektrum des Wählerwillens abdecken, sich für jeden Gemeindebürger einsetzen und bei der Kommunalwahl ein "doch gewaltiges Wörtchen" mitreden.
Einig war man sich bei der Nominierungsversammlung, dass man für die kommende Legislaturperiode keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten in das Rennen schickt, sondern Johann Vornlochner, den Kandidaten der neu formierten Partei CSL, unterstützt.
Einhellige Meinung der Versammlung war aber auch, dass in der nächsten Periode durchaus ein eigener Bürgermeisterkandidat für die Wahlen 2026 gefördert werden sollte.
1. Christian Deinzer, 2. Christian Elsner, 3. Peter Weishaupt, 4. Christian Hammer, 5. Herbert Jäger, 6. Thomas Preischl, 7. Michael Denk, 8. Christopher Jäger, 9. Michaela Lange, 10. Fabian Jäger, 11. Stephan Lehner, 12. Björn Schulze, 13. Carolin Vieracker, 14. Michael Elsner, 15. Josef Hammer, 16. Jürgen Jäger, 17. Kristina Pähr, 18. Claudia Weiß, 19. Markus Pähr, 20. Herbert Probst, 21. Andreas Weigert, 22. Thomas Steinl, 23. Jürgen Dürr, 24. Dominik Fischer, 25. Georg Flierl, 26. Rudolf Fischer, 27. Marianne Flierl, 28. Gerhard Kriegl.













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