Unkrautjäten ist oftmals eine unbeliebte Arbeit - nicht so in Ebnath: Zahlreiche Helfer machten sich mit ihren Werkzeugen daran, das Unkraut rund um den Marktplatz und das Kriegerdenkmal zu entfernen. Zwölf Ebnatherinnen und Ebnather waren der Bitte von Bürgermeister Wolfgang Söllner gefolgt, diese Aufgabe für die Gemeinde vereinsübergreifend zu übernehmen. Schnell fanden sich die Freiwilligen, die die Arbeiten rund um den Marktplatz ausführten. Um die Mindestabstände einzuhalten, wurde an mehreren Plätzen gearbeitet. Mit Gartenhacke und Fugenkratzer befreiten die Helfer selbst enge Ritzen von Gras und Moos. Auf die von Unkraut befreiten Flächen trugen sie Rindenmulch auf. Auch ein Rasenmäher und eine Motorsense kamen zum Einsatz. Bürgermeister Söllner, der auch mit Hand anlegte, dankte den zahlreichen Helferinnen und Helfern, der Erfolg war schließlich schnell zu sehen. Nach getaner Arbeit schmeckte die von der Bäckerei Söllner spendierte Brotzeit besonders gut. Der Bürgermeister stellte bei hochsommerlichen Temperaturen kühle Getränke zur Verfügung.
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