Das änderte sich jedoch schnell im Laufe des Abends, so dass die Premiere dieser Veranstaltung im Festzelt am Gemeinschaftshaus ein großer Erfolg war. Man merkte den Mitgliedern der Watzendorfer und der Hirschauer Wirtshausmusi die Freude am Musizieren und Singen an. Sowohl einzeln als auch zusammen überzeugten die Mitglieder der beiden Gruppen stimmlich. Sie zeigten aber auch, dass sie ihre Musikinstrumente beherrschen.
Und dann war da ja noch der Strobl Sepp, Hirschaus Stadtheimatpfleger und Original. Er hatte es an seinem Geburtstag vorgezogen, bei dieser Veranstaltung mitzuwirken, anstatt alleine zuhause zu sitzen. Vom Liebeslied bis zum hintersinnigen Couplet hatte er eine breite Palette von Liedern parat. Darunter das von den Marterln oder dem Schmied von Ehenfeld, die vom Ort und seinen Bewohnern handelten. Mir seinen Geschichten und Anekdoten sorgte er für viele Lacher beim Publikum.
Die Mitglieder des örtlichen Bauernverbands versorgten die Besucher mit Essen und Getränken, was den gelungenen Abend abrundete. So mancher freut sich schon heute auf eine neue Sitzweil in Ehenfeld im nächsten Jahr. Wer nicht so lange warten will, für den gibt es im November wieder die Schlosmusi der Watzendorfer in Hirschau.















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