18.02.2019 - 11:33 Uhr
EnsdorfOberpfalz

Staunen über Friedhofskosten

Überrascht sind Angehörige des Gemeinderates von der Höhe der Kosten für Sanierung des Friedhofs Ensdorf. Zudem sind noch einige Details zu klären.

Die hohen Kosten für die Sanierung des Friedhofs in Ensdorf überraschen so manchen Gemeinderat.
von Autor TRAProfil

Der Auftrag, in dem die Erneuerung aller Wege, eine zweite Entnahmestelle für Wasser sowie der Grünplan enthalten sind, wurde an den günstigsten Bieter, die Firma Bauservice Raum & Philipp aus Kastl, für 251 651 Euro vergeben. Über Einzelheiten wie die Art des Pflasters, den Ort der Wasserstelle oder die Bepflanzung will der Gemeinderat noch vor Ort entscheiden. Die Arbeiten sollen bis Allerheiligen erledigt sein.

Einstimmig genehmigt wurden der Bauantrag von Norbert Feigl auf Errichtung einer Güllegrube in Götzenöd 2 sowie der der Singer-Bau-Massivhaus GmbH&Co auf Errichtung eines Doppelhauses mit Garagen in der Abt-Meiler-Straße 11 und 13 in Ensdorf.

Keine Einwände hatte das Gremium gegen die Anhörung der Gemeinde Ursensollen für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit Grünordnungsplan Solarpark Oberhof und die Anhörung der Stadt Schwandorf für den Vorentwurf der 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 80 Steuerungskonzept für die Vergnügungsstätten in der Innenstadt.

Bürgermeister Markus Dollacker informierte die Räte, dass Hubert Haller ohne Nennung von Gründen von seinem Amt als Kommandant der Feuerwehr Ensdorf zurückgetreten sei. Die Fehlwassermenge sei im vergangenen Jahr unter fünf Prozent gelegen, ein Spitzenwert, wie Dollacker betonte. Ferner gab er bekannt, dass eine Mobilfunkförderung nur da gewährt werde, wo überhaupt kein Empfang sei. Solche weiße Flecken gebe es im Gemeindebereich nur im Taubenbachtal, womit die Probleme in Wolfsbach mit Hilfe dieser Förderung nicht gelöst werden könnten. Am Samstag, 23. Februar, findet im Feuerwehrhaus von 10 bis 12 Uhr eine Kinder- und Jugendbürgerversammlung statt, in der es insbesondere um die Neugestaltung des Kinderspielplatzes geht.

Weitere Infos betrafen die Mauer bei der Familie Link in der Wittelsbacher Straße, wofür die Ausschreibung läuft, sowie die Stelle eines Informations- und Sicherheitsbeauftragten für die Gemeinde, die in Kooperation mit anderen Kommunen besetzt werden soll.

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