Eschenbach
21.12.2021 - 16:39 Uhr

Begehrter "Heimat Eschenbach"-Kalender auch für 2022

Die Suche kann beginnen: Wer sind die abgebildeten Jugendlichen, die vor 70 Jahren das "Altenberger Licht" abholten? Bild: rn
Die Suche kann beginnen: Wer sind die abgebildeten Jugendlichen, die vor 70 Jahren das "Altenberger Licht" abholten?

Apotheker Stefan G. Weidinger setzt die Tradition seines Vorgängers Karlheinz Keck fort. Als Vorsitzender des Heimatvereins hatte Keck über viele Jahre in seiner Stadtapotheke jeweils im Dezember Jahreskalender „Heimat Eschenbach“ ausgelegt, die sich reger Nachfrage erfreuten. Die Monatsblätter waren stets mit historischen Bildern von Eschenbach und dessen näherer Umgebung versehen. Sie stammten aus dem Archiv des Heimatvereins. Der von Weidinger herausgegebene Kalender „Heimat Eschenbach 2022“ greift nun ebenfalls auf den Fundus des Heimatvereins zurück und deckt mit seinen Bildern eine Zeitspanne von gut hundert Jahren ab. Er beginnt mit Ansichtskarten Eschenbachs zu Beginn des 20. Jahrhunderts und endet mit der Weihnachtsbeleuchtung 2020 am Rathaus. Zur bunten Bilderfolge gehören ein Kupferstich des Klosters Speinshart um 1670, die Pfarrkirche St. Johannes in Oberbibrach, der Friedhof Tremmersdorf und das „Boder“-Anwesen Kirchenthumbach vor jeweils 100 Jahren, die „Luisenbucht“ am Rußweiher der 1950er Jahre, ein romantischer Blick in die Eschenbacher Felsenkeller und ein Gruppenbild mit Eschenbacher Jugendlichen, die mit ihren geschmückten Fahrrädern in den 1950er Jahren das „Altenberger Licht“ als Lichtstafette des Friedens abholen.

Vor hundert Jahren hatte sich Eschenbach noch nicht weit über seine Stadtmauer hinaus entwickelt. Bild: rn
Vor hundert Jahren hatte sich Eschenbach noch nicht weit über seine Stadtmauer hinaus entwickelt.
 
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