„Furchtbare Kreaturen lauern auf dich. Du hörst seltsame Geräusche und musst aufpassen, dich nicht in einem Spinnennetz zu verfangen.“ Mit diesem Aufruf hatte die Waldjugend Kinder in den Stadtwald geladen. Ihren Beitrag im Ferienprogramm betitelten die Waldläufer mit „Der Spuk im Geisterwald“. Der „Holzweg“ wurde um eine Attraktion reicher. Vom Pavillon aus stürmten die Buben und Mächen in das Waldgebiet und wurden kreativ. Mit sichtlichem Spaß bastelten und gestalteten sie unter Anleitung erfahrener Waldläufer schaurige Köpfe, Gesichter und Gestelle und „schmückten“ damit den Hackschnitzelweg zwischen Skulpturenwald und Vogel-WG. Als Eingang zum Geisterwald fertigten sie aus Stoffresten einen Vorhang. Baumscheiben wurden mit Gesichtern bemalt, auf Baumstümpfe gestellt oder an Bäume gehängt. Zur Gestaltung gruseliger Gespenster schnitten sie Stoffstücke zu. Aus mit Moos gefüllten Teilen entstanden schaurige Köpfe, die entlang des Wegs Passanten „liebevoll anlächeln“ sollen. Am Wegesrand ziert nun auch zwischen zwei Bäumen ein großes Spinnennetz. Zu einem Geisterwald gehören auch seltsame Geräusche. Es sind „blecherne Geräusche“, die bei Luftzug von aufgehängten Dosen kommen. Den Abschluss des Wegs bildet ein „magisches Geistergatter“.
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