„Bund und Länder haben gemeinsam eine neue Struktur der Städtebauförderung ab 2020 erarbeitet. In drei statt bisher sechs konzentrierten Förderprogrammen stehen insgesamt 790 Millionen Euro zur Verfügung“, verkündete er.
Lehr berichtete von der Bezuschussung stärkerer interkommunaler Kooperation, die die bisherige Fördervoraussetzung "Klimawandel/Klimaanpassung einschließlich Stadtgrün" ergänze. Er maß dem Klimaschutz eine besondere Rolle zu und sprach auch von weiteren 200 Millionen Euro, die im Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ bereit stünden. Dieses zusätzliche Angebot ermögliche es den Kommunen, den Ausbau und die Sanierung ihrer sozialen Infrastruktur weiter voranzutreiben.
Von den für das Förderjahr 2020 zur Verfügung stehenden vier städtebaulichen Bund-Länder-Programmen hielt er für Eschenbach das Programm „Lebendige Zentren“ für besonders interessant. Dabei stünden zur Förderung von Innenentwicklung und historischen Stadtkerne 300 Millionen Euro zur Verfügung, teilte der Bürgermeister mit.












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