29.06.2020 - 10:02 Uhr
EslarnOberpfalz

Heuer erste kirchliche Hochzeit in Eslarn

Sandra Gräbner und Daniel Ring geben sich das Jawort. Wegen Corona fällt die Feier kleiner aus als geplant.

Sandra Gräbner und Daniel Ring freuen sich über die Glückwünsche ihrer Familien.
von Karl ZieglerProfil

Sandra Gräbner und Daniel Ring schlossen den Bund der Ehe. Vor Bürgermeister Reiner Gäbl gab sich das Paar im Standesamt und vor Pfarrer Theo Schmucker das Jawort. Beide wünschten den Frischvermählten eine harmonische und glückliche Ehe. In ihrem märchenhaft schönen, weißen Brautkleid zog die Braut im Arm ihres feschen Bräutigams am Samstag in die Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ ein. Die Blumenkinder Lina und Bastian Gräbner begleiteten das Paar. Die Sechsjährige durfte die Ringe und der Achtjährige die Kerze tragen. Coronabedingt war es die erste kirchliche Trauung in diesem Jahr.

Organistin Martina Brenner und Nachwuchssängerin Anna-Lena Klug begleiteten die Messe. Danach gratulierten Familienangehörige, Verwandte und Freunde unter anderen mit „I sing a Liad für Di“. Zum Spalier versammelt hatte sich eine kleine TSV-Auswahl, die der Braut und dem langjährigen aktiven Fußballer die besten Glückwünsche übermittelte. Beim Schießen auf ein kleines Tor bewies auch die Braut ihre Zielgenauigkeit. Mit einem Rosenspalier gratulierten einige Arbeitskolleginnen der Samhammer AG und mit Sekt eine Abordnung des SPD-Ortsvereins und der Grenzland-Jusos, in denen Daniel Ring Mitglied ist. Eigentlich war eine große Hochzeitsfeier mit rund 140 Gästen im Landhaus in Trausnitz geplant, doch die Corona-Pandemie machte dies unmöglich. Zu einer bleibenden Erinnerung wurde, trotz Einhaltung der Hygieneregeln, nicht nur für das Brautpaar die spontane familiäre Hochzeitsfeier zu Hause bei Sandras Eltern. Die verschobene Hochzeitsreise nach Barcelona und Mallorca wird das Paar im nächsten Jahr nachholen.

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Die Kinder- und Jugendjahre verbrachten beide in der Marktgemeinde. Zur ersten Annäherung kam es vor sieben Jahren in der Bar im „Breiersaal“ beim Sportlerball des TSV Eslarn. Tatsächlich so richtig gefunkt hat es am 2. November 2013. „Sandra hat mich in Bayreuth, wo ich Jura studierte, besucht.“ Es folgten die gemeinsame Wohnung in Waidhaus und am 28. September 2018 die Verlobung. Zu ihrer Zweisamkeit gehört Kater „Simba“, der sie auf Schritt und Tritt begleitet. Die Freizeit verbringt die Braut viel mit der Familie, Neffen Bastian und Patenkind Lina, sowie mit Kochen und Backen. Dagegen beschäftigt sich der Bräutigam neben Fußball mit Lesen, Laufen und ausgedehnten Spaziergängen. Seine Ehefrau arbeitet seit zwei Jahren als Verwaltungsassistentin bei Samhammer in Weiden und er seit 2019 als Syndikusrechtsanwalt bei der Gruber Unternehmensgruppe in Rötz/Bernried/Roding.

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