31.08.2020 - 14:30 Uhr
FalkenbergOberpfalz

Ferienprogramm der DJK Falkenberg wird zu einem Spiel (fast) ohne Grenzen

Der sommerlicher Nachmittag bei der DJK unter freiem Himmel bietet viel Abwechslung auf zwei Plätzen. Auch die etwas Jüngeren kommen nicht zu kurz

Gerlinde Jähring, Daniel Preisinger, Alexandra Hasenfürter, Andrea Fichtner, Silke Knoll und Bürgermeister Mathias Grundler (hintere Reihe von links), zusammen mit den jungen Teilnehmern vor Beginn des „Spiel ohne Grenzen-Wettbewerbs“ der Falkenberger DJK.
von Werner RoblProfil

24 Mädchen und Buben waren angemeldet, um am Fußball- und Tennisplatz mitmachen zu können. Die Teilnehmerzahl war beschränkt, damit die Sicherheit vor einer Ansteckung durch das Coronavirus gewährleistet werden konnte.

Dafür sorgte auch Bürgermeister Matthias Grundler, der im Namen der Marktgemeinde reichlich Desinfektionsmittel beisteuerte. "Der Aufklärung über die Schutz- und Hygienevorschriften folgte das eigentliche Spiel ohne Grenzen der Falkenberger DJK. Am Tennisplatz boten Spartenleiter Daniel Preisinger und sein Co-Betreuer, Christian Gleißner, einen Nachmittag mit Bällen und Schlägern an. Die verschiedenen Übungen und Spiele, waren auf die jeweiligen Altersgruppen zugeschnitten, um die Kinder für den weißen Sport zu begeistern. Am DJK-Rasen standen Bierkästen, Gummistiefel, Stelzen und Bobbycars bereit, aus denen Sportgeräte wurden. Zudem hatte die DJK, unter der Leitung von Alexandra Hasenfürter, einige Seile, Kartoffel-Säcke, Eier und viel kaltes Wasser herangeschafft, damit aus dem "Spiel ohne Grenzen" ein fast grenzenloser Erfolg werden konnte. Grenzlinien zog nur die Abstandspflicht, auf die die Kinder immer wieder hingewiesen wurden. Die Mädchen und Buben durften sich je einen Team-Namen ausdenken. So gab es die Lions, Dinosaurier-Superstars und AC. Eine Mannschaft trat als "Keine Ahnung" an. Der Rest als Mehlbutter, Coolste Sportler, FC Bayern und die 4 Superstars.

Betreut wurden die Kinder bzw. die Rasen-Wettbewerbe von Alexandra Hasenfürther, Silke Knoll, Andrea Fichtner und Gerlinde Jähring. Aus den Spielrunden gingen Gruppensieger hervor, die für ihre Leistungen auch belohnt wurden. Für alle lockte ein kühlendes Eis, nach dem Finale je eine ofenfrische Bäcker-Breze. "Beim Brotzeit holen war das Aufsetzen der Mund- und Nasenmasken aber Pflicht", verwies Alexandra Hasenfürter auf die Einhaltung der Sicherheitsauflagen, ohne die der Wettbewerb nicht möglich gewesen wäre.

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