Flossenbürg
24.09.2018 - 12:21 Uhr

Brotzeit statt Fahnenband

Aus den Feuerwehren Flossenbürg und Floß wurden am Freitag Feierwehren. Anlass für das gesellige Beisammensein gab das 150. Gründungsjubiläum der Floriansjünger aus dem Nachbarort.

Pulverdampf steigt in den Nachthimmel. Mit Salutschüssen gratuliert die Flossenbürger Burgwehr der Feuerwehr aus dem Nachbarort Floß zum 150. Gründungsjubiläum. Bild: nm
Pulverdampf steigt in den Nachthimmel. Mit Salutschüssen gratuliert die Flossenbürger Burgwehr der Feuerwehr aus dem Nachbarort Floß zum 150. Gründungsjubiläum.

(nm) Der Flossenbürger Vorsitzende Ulrich Krapf machte im Gerätehaus deutlich, dass es für die von der Flosser Metzgerei Lindner gelieferten Schweinshaxn und weitere Köstlichkeiten vom Büffet durchaus einen Hintergrund gibt: „Wir haben auf die sonst üblichen Fahnenbänder verzichtet. Die haben keinen Platz mehr an der Fahne und werden immer schwerer.“

Krapf erinnerte an das Jahr 1952. Damals feierte Flossenbürg 75. Gründungsjubiläum und Fahnenweihe: „Seitdem gibt es die Patenschafts-Verbindungen.“ Dabei waren an dem Abend Bürgermeister Thomas Meiler, die beiden Kommandanten Manfred Sladky und Walter Fischer, sowie Andreas Hubert und Gerhad Kostka von der Spitze der Flosser Wehr. Sie würdigten das gute Miteinander der Vereine. Zum Ehrensalut trat die Burgwehr mit Alfons Riedl an.

 
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