Josef Völkl brachte stellvertretend für die Hildweinsreuther ein gewichtiges Geschenk mit: "Mit der Glocke wollen wir daran erinnern, dass in St. Ötzen einmal eine Kapelle gestanden sein soll. Die gibt es schon lange nicht mehr. Der Anfang zu einem neuen Kirchlein ist jetzt aber gemacht."
Im Namen der St. Ötzener bedankte sich Peter Schwanitz für die großzügige Gabe: "Es wäre eine lohnenswerte Aufgabe für unseren Alfred Helgert, zumindest einen Glockenturm zu bauen."
Helgert hat nicht nur viel Erfahrung und Geschick bei handwerklichen Arbeiten, er war auch bei einer anderen Tätigkeit gefordert. Aus Hildweinsreuth kam nicht nur die Glocke, sondern darüber hinaus eine Geburtstagstorte. Die schnitt er fachgerecht an.













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