(nm) Die letzte Generalsanierung der Schule liegt mehr als ein Viertel Jahrhundert zurück. Demnächst gibt es eine Neuauflage. Am Freitag erläuterte Bürgermeister Thomas Meiler dem Gemeinderat die eingegangenen und quasi noch druckfrischen Förderbescheide.
Birgit Neumann (FWG), Peter Schmidt (CSU) und Roman Schell (SPD) zeigten sich im Rathaus übereinstimmend beeindruckt von den beiden Schriftstücken. Sie beinhalten die Zusage, umfangreiche Arbeiten an der Schule und an der Turnhalle mit staatlichen Fördergeldern zu unterstützen. „Ich bin glücklich“, kommentierte der Bürgermeister nicht nur den Eingang der Bescheide, sondern genauso deren Inhalt.
Mit 1,9 Millionen Euro hat das Weidener Büro Juretzka die Kosten für das „Projekt Schule“ veranschlagt. Gefördert werden 1,8 Millionen und daraus errechnen sich wiederum 1,6 Millionen Zuschuss. Für die Turnhalle schlagen geschätzte 790000 Euro zu Buche. 755000 sind förderfähig und für 670000 Euro gab es grünes Licht. „Mit rund 400000 Euro bekommen wir eine moderne Schule und eine grundlegend sanierte Turnhalle“, freuten sich die Sprecher der Fraktionen über die auf den Tisch liegenden Fakten.
Basis für die zwei Förderbescheide war eine wenige Wochen vorher im Rathaus eingegangene Zusage. Sie enthielt die schulaufsichtliche Genehmigung der Regierung der Oberpfalz. Darin ist die Feststellung zu finden, dass es die Schule in der Grenzgemeinde auch in Zukunft geben wird, Kinder vorausgesetzt. Die Grundschule, sie umfasst zwei Kombiklassen, konzentriert sich künftig auf den sogenannten Neubau. Der reicht für den Unterricht aus und der Altbau steht für andere, noch nicht bestimmte Zwecke zur Verfügung. Wann es mit den Arbeiten konkret losgeht, darum ging es am Freitag noch nicht. Die Frage wird im Rahmen der künftigen Feinplanungen behandelt.
Flossenbürg
10.06.2018 - 15:12 Uhr
Handwerker haben die Schule im Visier
von Bernhard Neumann
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