Die spannende Reise auf dem zweitlängsten Fluss Europas begann am 16. März in Donaueschingen, dem Zusammenfluss von Brigach und Breg und damit dem Beginn der Donau. Hochwasser erforderte zwangsläufig eine Pause. Beeindrucken ließ sich der 39-jährige Wirtschaftsinformatiker davon nicht. Am Karfreitag stieg er in Regensburg wieder in sein gelbes Gefährt. Seitdem begegnete er hilfsbereiten Menschen, beeindruckenden Landschaften und lernte die am Wasser liegenden Städte kennen.
Wie und wann der gebürtige Flossenbürger wieder zurückkommt, steht noch nicht endgültig fest. Jetzt sind erst einmal ein paar Tage Erholung am Schwarzen Meer angesagt. Unterstützt wurde der Kajakfahrer von der örtlichen Raiffeisenbank. Auch dort ist man gespannt, was Neumann zu erzählen hat. Die Bank feiert in der Grenzgemeinde heuer das 100-jährige Bestehen. Voraussichtlich im November soll in dem Rahmen ein Vortrag mit Donau-Impressionen zu sehen sein. Die Kamera war im Kajak des begeisterten Hobbyfotografen dabei.















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.