31 Absolventen des Meisterkurses im Metallbau haben ihre kreativen Meisterstücke im Bildungszentrum Regensburg der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz präsentiert. Die Teilnehmer stellten ihr technisches Know-how und handwerkliches Geschick unter Beweis. Die Bandbreite der eingereichten Arbeiten reichte vom Arbeitskorb eines Teleskopladers über ein mitwachsendes Bett aus Metall bis hin zur Hollywoodschaukel. Kursleiter Peter Fitterer zeigte sich begeistert von der Innovationskraft der Teilnehmer.
Fünf Monate intensive Vorbereitung
Die Prüflinge wurden fünf Monate lang auf Führungsaufgaben im Metallbaugewerbe vorbereitet, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Lehrplan umfasste Themen wie Kundenanforderungen, Problemlösungsstrategien, Leistungskontrolle und -übergabe sowie die Führung und Organisation eines Metallbaubetriebs. Für die Anfertigung ihrer praktischen Meisterprüfungsprojekte hatten die Teilnehmer acht Werktage Zeit.
Kursbester aus Sachsen
Felix Nauruschat aus Markneukirchen im Vogtlandkreis wurde als Kursbester ausgezeichnet. Er fertigte im Rahmen seiner Meisterprüfung eine hochwertige Dokumentenkassette aus Metall an. Der Jungmeister aus Sachsen, der bei der Haslinger GmbH in Aidenbach, Landkreis Passau, ausgebildet wurde, hatte bereits im vergangenen Jahr als ostbayerischer Kammersieger bei der Deutschen Meisterschaft im Handwerk brilliert.
Der Meisterkurs bietet den Absolventen zahlreiche Perspektiven im Metallbauhandwerk. „Im Metallbau werden immer Menschen gesucht, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und das Handwerk weiterzuentwickeln“, so die Handwerkskammer. Der nächste Meisterkurs im Metallbau startet im September 2026. Aus unserem Verbreitungsgebiet sind Aaron Schmid Schwandorf und Max Stauber aus Gebenbach.
Diese Meldung basiert auf Informationen der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.













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