„Endlich können wir wieder einen Maibaum aufstellen und dazu feiern.“ In der Grenzlandgemeinde Georgenberg waren vor allem die Feuerwehren sozusagen „Feuer und Flamme“ und am Samstag voll bei der Sache. Das galt bereits in Neudorf, wo besonders die „Feuerfüchse“ der Kinderfeuerwehr mit Begeisterung das „gut Stück“ schmückten und es kaum erwarten konnten, bis der Frühlingsbote gegenüber dem Gerätehaus stand. Ein „Heimspiel“ hatten auch die Georgenberger „Floriansjünger“, die ihren Maibaum ebenfalls gleich neben ihrem Domizil aufstellten.
„Handarbeit“ angesagt war wie immer bei der Brünster Wehr. Die starken Frauen und Männer hievten ihren Baum traditionell mit sogenannten „Schwalben“ in die Höhe. „Maibaum-Aufstellen wie früher“ war auch in Waldkirch angesagt. Bei der Aktion der Feuerwehr spielte nach 35 Jahren wieder die Waldkirchner Blaskapelle und setzte der Feier damit „die Krone auf“.
„Wir stellen unseren Maibaum wie immer am 1. Mai auf“, hieß es beim Oberpfälzer Waldverein. Auch bei der Mühle war nach altem Brauch Handarbeit gefragt.















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