Zu gleichen Zeit am 8. April 1945 ertönten damals die Sirenen und kündigten das Herannahen der amerikanischen Bomber an, die das Lager und Teile der Stadt in Schutt und Asche legten. Vorausgegangen war ein kleinerer Luftangriff am 5. April 1945.
Wegen der Coronakrise kann die geplante gemeinsame Gedenkfeier von Stadt und US-Armee nicht stattfinden. So werden heute Vertreter der Kommune und der US-Armee in aller Stille am Mahnmal vor dem Rathaus einen Kranz niederlegen. Bei einer nichtöffentlichen Messe (ohne Besucher) in der Kirche Mariä Himmelfahrt wird am Abend der Opfer der schrecklichen Ereignisse vom April 1945 gedacht. Stadtpfarrer Bernhard Müller lädt die Gläubigen zum Mitbeten in der Ferne ein.















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