So ganz zufrieden waren die Nutzer des Radweges von der Gemeindegrenze Eschenbach bis zur Bahnhofsiedlung bisher nicht: Radfahrer und Eltern mit Kinderwägen fanden sie zu grob und es störte beim gemütlichen Fahren. Für die Landwirtschaft hingegen, die ihn auch benutzt, waren die Bedingungen optimal. Die Stadt hat den Belag nun neu anlegen lassen: Die Körnung wurde feiner gemacht. "Ich glaube, wir haben nun einen guten Kompromiss für die Bauern, Radfahrer und Eltern gefunden," sagt Bürgermeister Edgar Knobloch. Um den frisch angelegten Belag zu festigen, benötige es noch ausreichend Regen, der augenblicklich vorhanden ist. Unterstützt wurde die Stadt dabei von der Jagdgenossenschaft. Gemeinsam gestalteten sie den Weg bis zur Gemeindegrenze kurz vor Bärnwinkel. Aber auch da geht es leicht weiter - denn Trabitz habe ähnliche Vorkehrungen unternommen.
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