Trotz der schwierigen Corona-Lage durften 85 Mädchen und Jungen aus den Schulen Hahnbach, Gebenbach und Schnaittenbach im Januar fünf Wintersport-Vormittage auf der Silberhütte erleben. Noch während der Weihnachtsferien war unklar, ob die bereits im Oktober von Susanne Gebhardt, der Sportfachberaterin für die Schulen in Amberg und Amberg-Sulzbach, gebuchten Langlauftage für die Dritt- und Viertklässler der drei Grundschulen stattfinden können. Als das Kultusministerium lediglich mehrtägige Ausfahrten verbot und die Schulleiterinnen Ingrid Schneider (Hahnbach/Gebenbach) und Michaela Bergmann (Schnaittenbach) ihre Zusagen nicht zurückzogen, war der Weg frei.
Die Kinder fanden in dem rund 850 Meter hoch gelegenen Langlaufzentrum Silberhütte eine prächtige Winterlandschaft vor. Pro Vormittag durfte jeweils nur eine Klasse teilnehmen. Die Schüler, wie ihre Lehrerinnen allesamt negativ auf Corona getestet, hatten vor Ort einen eigenen Umkleideraum. Dank der hervorragenden Vorbereitung und Organisation von Alfred Schöberl und Stefan Gmeiner fanden die Kinder ihre Langlaufausrüstung, passend nach Größe und Gewicht sortiert, dort vor.
Auf Unterstützung konnte Susanne Gebhardt auch bei den Trainingseinheiten zählen. An zwei Vormittagen führte Johannes Pfab vom Trainerteam des SC Monte Kaolino Hirschau seine Schützlinge professionell und spielerisch an die Sportart heran. Alle legten sich mächtig ins Zeug, hatten aber auch sichtlich Spaß an der Bewegung in der frischen Winterluft. Manche präsentierten sich als talentierte Langläufer. Diese besonders geschickten Schüler durften am Ende Erfahrungen auf der Zwei-Kilometer-Runde sammeln.














Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.