Trauerschwäne sind in Deutschland ganz und gar nicht heimisch. Unser Vils-Besucher dürfte wie alle anderen jemals in der Region gesichteten Exemplare ausgesetzt worden oder verwildert sein. Ursprünglich stammt der Vogel mit dem schwarzen Gefieder aus Australien. Lediglich in Holland gibt es eine ausgewilderte, sich selbsttragende Population von etwa 60 Brutpaaren. Aber wer weiß, vielleicht entsteht da bei der Utzhütte demnächst etwas Neues?
Haselmühl bei Kümmersbruck
22.01.2019 - 09:04 Uhr
Seltener Gast auf der Vils: Trauerschwan fliegt ein
von Uli Piehler
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