Das Patronatsfest mit den Predigern Alfons Kaufmann und Jürgen Herr, die Weihe der Kräuterbuschen an Maria Himmelfahrt und das Fatimagedenken am 13. Oktober listete Manfred Schaller in der Jahreshauptversammlung in seinem Vorstandsbericht auf. Nicht fehlen durfte dabei die Adventsandacht und der Verkauf der Jahreskalender. In der inzwischen 14. Jahresversammlung hieß der Vorsitzende auch Bürgermeister Jürgen Kürzinger und Kirchenpfleger Georg Schraml von der Pfarrei St. Jakobus Thurndorf willkommen.
Beim diesjährigen Patronatsfest wird Diakon Franz-Josef Reck die Predigten am sogenannten Triduum halten, teilte die Pfarrei mit. Im Kassenbericht vermeldte Norbert Gradl die Mitgliedsbeiträge und Spenden neben dem Anteil aus dem Patronatsfest als wichtigste Einnahmeposten vermelden. In Gegenüberstellung mit den jährlichen Ausgaben erzielte der Verein einen leichten Überschuss. Reinhard Schmidt und Herbert Ziegler hatten im Vorfeld die Kasse geprüft und beantragten aufgrund einer geordneten und übersichtlichen Buchführung die Entlastung des Vorstands. Dieser Antrag wurde einstimmig stattgegeben.
Als Bereicherung des christlichen und weltlichen Lebens in der Gemeinde bezeichnete Bürgermeister Kürzinger die Aktivitäten des Kapellenvereins. Als Beispiele nannte er das gemeinsame Werben für den Fatimagedenktag und das Oktoberfest der Feuerwehr. Als kulturellen Beitrag hob er den Verkauf der Jahreskalender mit den Motiven früherer Jahre hervor. „Schön, dass es euch gibt“, sagte der Bürgermeister. Kirchenpfleger Georg Schraml entschuldigte Pater Samuel wegen eines Termins im Seelsorgebereich. Die vielen Aktivitäten bezeichnete er als unverzichtbaren Bestandteil in der Pfarrei. Er bat für die Zukunft um offene Kommunikation. Man sei immer gesprächsbereit, um Lösungen bei Problemen zu finden.
Manfred Schaller berichtete zum Schluss noch über die geplante Anschaffung eines Marienmessgewands. Auch dem Kauf einer neuen Lautsprecheranlage stimmten die Mitglieder zu. Zudem sei noch die Sanierung der Sakristei vorgesehen. Während des vergangenen Winters hatte sich eine Eule in das Kircheninnere verirrt, fand aber den Weg nach draußen nicht mehr. Bevor das Tier verendete, hatte es den Raum verunreinigt und verwüstet. Nun müssten Restauratoren unter anderem einige Heiligenfiguren reinigen.













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