Organisiert hatte sie wieder der stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Martin Merkl. Zwei Tage herrschte dichtes Gedränge in Erdgeschoss des Rathauses. Dort gab es für die Besucher 26 liebe- und phantasievoll gestaltete Krippen zu bewundern. Die zwölf Aussteller aus Hirschau, Aschach, Traßlberg und Ebermannsdorf hatten zehn alpenländische, acht heimatliche, vier orientalische Krippen, drei Laternen- und je eine Ton- und Wurzelkrippe aufgebaut. Für Reinhold Birners (Hirschau) 2,20 Meter breite und 1,50 Meter tiefe orientalische Krippe, bestückt mit 30 Zentimeter großen, stoffbekleideten Regensburger Bibelfiguren, wäre es fast zu eng geworden im Rathausgang.
Wie immer hatten die Besucher keinen Eintritt zu entrichten, sondern wurden um Spenden gebeten. Am Ende befanden sich 250 Euro im Sparschweinchen. Der CSU-Ortsverband blieb der Tradition treu, den Erlös einer sozialen Einrichtung zukommen zu lassen. Dieses Mal kam das Geld der Eltern-Kind-Gruppe Zwergerltreff zugute. Zusammen mit Ortsvorsitzender Birgit Birner und Fraktionssprecher Hans-Jürgen Schönberger übergab Merkl die Spende an die Zwergerltreff-Leiterinnen Michaela Meier und Cathi Meindl.
Die beiden hatten bereits eine feste Vorstellung für die Verwendung der Summe. Wegen der bevorstehenden Generalsanierung des Schulhauses musste sich der Zwergerltreff nach einem neuen Domizil umsehen. Fündig geworden ist man im obersten Stockwerk des katholischen Pfarrheims. Es gilt nun, das neue Zuhause, den bisherigen Meditationsraum, einzurichten, insbesondere zu möblieren. Wegen der Dachschrägen im Zimmer passen die bisherigen Schränke nicht mehr. Außerdem braucht man mehr Mobiliar, da die Nachfrage nach einem Zwergerltreff-Platz seit geraumer Zeit einen kleinen Boom erlebt. Darum wurde eine dritte Gruppe eingerichtet. 30 Mütter mit 33 Kindern im Alter bis drei Jahre besuchen aktuell den Zwergerltreff.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.