Hirschau
08.10.2026 - 09:37 Uhr

Großer Publikumsandrang bei „Gewerbeschau der Heimat“ in Hirschau

Die „Gewerbeschau der Heimat“ in Hirschau lockt 800 Besucher an, die von Vielfalt und Qualität begeistert sind. Trotz Umzugsort ein voller Erfolg für Aussteller, Initiatoren und Kunden bei bestem Spätsommerwetter.

Zu einem vollen Erfolg wurde die Gewerbeschau, die von Martin und Regina Merkl (Zweite von rechts) initiiert und organisiert worden war. Daran beteiligten sich 26 Aussteller. Bild: Werner Schulz
Zu einem vollen Erfolg wurde die Gewerbeschau, die von Martin und Regina Merkl (Zweite von rechts) initiiert und organisiert worden war. Daran beteiligten sich 26 Aussteller.

Zu einem rundum vollen Erfolg wurde am Sonntag die „Gewerbeschau der Heimat“ in Hirschau. Auf Initiative von Martin und Regina Merkl präsentierten 26 Klein- und Nebengewerbetreibende, Geschäftsleute, Händler und Dienstleister aus Hirschau und Umgebung ihre Unternehmen sowie ihre angebotenen Waren und Produkte. Gut 800 Besucher fanden sich während der sechsstündigen Öffnungszeit im Stodl der Steiningloher Feuerwehr (auch bekannt als Kirwa-Stodl) ein. Dorthin mussten die einheimischen Gewerbetreibenden ausweichen, nachdem man den Josefshaussaal nicht nutzen durfte, was bei so manchem auf Unverständnis gestoßen war.

Dem Erfolg der Gewerbeschau tat dies aber keinen Abbruch. Viele Besucherinnen und Besucher waren über die Anzahl der Aussteller erstaunt und hoch erfreut über das gleichermaßen große wie vielfältige Warenangebot. Für die Gewerbetreibenden wiederum hatte sich das Mitmachen gelohnt. Zum einen waren sie mit den erzielten Umsätzen hoch zufrieden, zum anderen konnten sie Neukunden gewinnen.

Viele Kunden ließen sich auf den im Freien aufgebauten Biergarnituren nieder. Sie genossen bei Kaffee und Kuchen beziehungsweise Frischgetränken das herrliche Spätsommerwetter. Zudem sorgten Mc. Ellisda's Streetfood und der Eiswagen des Eiscafés Venezia für das leibliche Wohl. Allgemeine Anerkennung und großen Dank ernteten die Initiatoren Martin und Regina Merkl. Sie hatten die Gewerbeschau nicht nur initiiert, sondern auch perfekt organisiert. So war es kein Wunder, dass der Ruf nach einer Wiederholung im kommenden Jahr ein sehr nachhaltiger war.

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