In Hirschau ist ein Beziehungsstreit so sehr eskaliert, dass die Polizei eingreifen musste. Wie es im Pressebericht der Amberger Polizei heißt, wurde am Montagabend, 19. Januar, eine Streife gerufen, weil eine 37-Jährige ihren Partner mit einem Messer bedroht haben soll. "Nach ersten Ermittlungen war es zu einem Streit zwischen der Frau und ihrem Lebenspartner gekommen, der offenbar durch finanzielle Probleme ausgelöst wurde", schreibt die Polizei.
Während des Streits habe die Tatverdächtige ihrem Partner "mit der flachen Hand ins Gesicht" geschlagen. Im weiteren Verlauf soll sie zu einem Küchenmesser gegriffen haben – während sie das sieben Monate alte Kind im Arm hielt. "Sie forderte Geld, ohne jedoch das Messer zu erheben. Als ihr Partner sich in ein anderes Zimmer zurückzog und die Tür hinter sich verschloss, stach die Tatverdächtige mit dem Messer heftig gegen das Türblatt, wobei die Klinge abbrach."
Als dann schließlich die Polizei eintraf, nahmen die Beamten das Kleinkind in Obhut und stellte das Messer sicher. Aufgrund selbstgefährdenden Verhaltens wurde die 37-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Das Kind konnte nach Rücksprache mit dem Vater einer Pflegefamilie übergeben werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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