Hirschau
07.10.2019 - 11:14 Uhr

Wiesn-Stimmung beim Oktoberfest der Solitären Tagespflege in Hirschau

Eine Stimmung wie im Paulaner- oder Löwenbräu-Bierzelt auf der Wiesn herrschte in den Räumen der Solitären Tagespflege. Beim Oktoberfest waren die Senioren in Feierlaune, als ob sie nochmal 20 wären.

Eine Atmosphäre wie in einem Wiesn-Bierzelt herrscht beim Oktoberfest der Solitären Tagespflege. Deren Leiterin Birgit Seidl (hinten, stehen links) hat mit der Verpflichtung von Heinz Dirnhofer (Mitte) einen Glücksgriff getan. Zu seiner Musik singen, schunkeln und klatschen die Senioren. Manche tanzen sogar. Bild: u
Eine Atmosphäre wie in einem Wiesn-Bierzelt herrscht beim Oktoberfest der Solitären Tagespflege. Deren Leiterin Birgit Seidl (hinten, stehen links) hat mit der Verpflichtung von Heinz Dirnhofer (Mitte) einen Glücksgriff getan. Zu seiner Musik singen, schunkeln und klatschen die Senioren. Manche tanzen sogar.

Tagespflege-Leiterin Birgit Seidl konnte sich über ein volles Haus freuen. Der Einladung waren nicht nur die Tagespflegebesucher gefolgt. Die Nachbarbarschaft aus dem Betreuten Wohnen war genauso vertreten wie rüstige Senioren aus dem St.-Barbara-Heim. Dass sie alle stimmungsmäßig auf Hochtouren kamen, dafür sorgte Musikant Heinz Dirnhofer mit seinem Akkordeon. Zu seinen zünftigen Liedern und Melodien wurde gesungen, geschunkelt, geklatscht, ja sogar getanzt.

Die Festbesucher zeigten sich nicht nur körperlich erstaunlich fit. Auch geistig waren sie ganz schön auf Draht. Den Beweis lieferten sie beim Wiesn-Quiz. Ein gutes Dutzend der Anwesenden konnte alle Fragen zum Oktoberfest in München richtig beantworten. Die Sieger durften ihre Leistung mit einem Jodler oder Juchzer feiern. Dafür ernteten sie Lachsalven und donnernden Beifall.

Selbstverständlich hatte Birgit Seidls sechsköpfiges Helferteam auch an das leibliche Wohl der Gäste gedacht. Sie ließen sich die Weißwürste, den warmen Leberkäs und den Obatztn samt Breze schmecken und löschten ihren Durst mit einer Halben Radler oder einem Seidel Bier. Was passte dazu besser als „Ein Prosit der Gemütlichkeit"?

 
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